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KI-Technologie

AETRON und AEPM – KI-Schadenmanagement aus einem System

AETRON ist die hauseigene Künstliche Intelligenz von Auftragsengel. AEPM ist das hauseigene Projektmanagement-System für Schadensanierungen. Beide sind nativ miteinander verbunden – die KI sitzt nicht neben dem System, sondern in dessen Kern. Diese Architektur unterscheidet Auftragsengel von der gängigen Schadenmanagement-Praxis, bei der Daten zwischen mehreren Tools, Anbietern und Excel-Tabellen pendeln.

AETRON und AEPM im Überblick

System

AEPM – das Projektmanagement-System

AEPM steuert den gesamten Sanierungsprozess von der Schadensaufnahme bis zur finalen Abnahme. Das System bildet alle relevanten Objekte des Schadenmanagements ab: Schadenfall, Objekt, Gewerke, Termine, Messwerte, Belege, Beteiligte. Anders als generische Projektmanagement-Tools wurde AEPM speziell für die Logik der Schadensanierung gebaut – Gewerke-Sequenzen, Trocknungslogiken, Versicherungs-Reportingformate sind systemseitig hinterlegt.

KI

AETRON – die hauseigene KI

AETRON ist nativ in AEPM integriert. Die KI greift direkt auf alle Datenobjekte des Systems zu, ohne Schnittstelle, ohne Datenexport, ohne Zeitversatz. Aus jedem neuen Schadenfall lernt das System weiter – jeder dokumentierte Fall verbessert die Strategieempfehlungen für künftige Fälle.

Module

Vier funktionale Module

  • Datenerfassung über die Handwerker-App vor Ort
  • Monitoring über Datenlogger und Sensoren
  • Projektsteuerung mit KI-gestützter Gewerke-Koordination
  • Reporting mit täglicher automatisierter Übermittlung an die Versicherungsakte

Warum native KI-Integration – statt KI-Add-on

In der Praxis der deutschen Versicherungs- und Sanierungswirtschaft besteht ein typischer Tool-Stack aus drei bis fünf Systemen: ein Schadenaufnahme-Tool, ein Projektmanagement-Tool, eine separate Foto-Dokumentations-App, ein Reporting-Tool und ein E-Mail-Anhang als „digitale Schadenakte". Dazwischen vermitteln Excel-Tabellen, manuelle Übertragungen und Telefonate.

In dieser Konstellation kann eine KI bestenfalls einzelne Schritte beschleunigen – sie kann aber nicht den gesamten Prozess steuern, weil sie nur auf einen Bruchteil der Daten Zugriff hat.

AETRON ist Bestandteil des Systems, nicht ein Tool daneben. Drei Konsequenzen:

  • Kein Datenverlust zwischen den Tools. Jede Messung, jedes Foto, jede Notiz ist Teil derselben Datenbasis, auf die die KI zugreift.
  • Keine Zeitversatz-Effekte. Die KI sieht Veränderungen in Echtzeit – sie reagiert in Minuten, nicht erst nach dem nächsten Excel-Export.
  • Lernfähigkeit über den gesamten Prozess. Die KI lernt nicht nur aus Schadensbildern, sondern aus dem vollständigen Verlauf jedes Schadenprojekts inklusive Eskalationen, Verzögerungen und Erfolgsmustern.

Die vier Module im Detail

01

Modul 1 – Datenerfassung

Vor Ort erfassen unsere Projektleiter und Handwerkspartner Schadenbilder, Messwerte, Skizzen und Belege über eine mobile Handwerker-App. Jede Eingabe wird direkt im AEPM verbucht – ohne nachträgliche Übertragung, ohne Synchronisations-Risiko. Die App ist auf den schnellen Einsatz vor Ort optimiert: wenige Eingabefelder, automatische Zeit- und Geolocation-Stempel, Sprachnotizen statt Tippen, automatische Foto-Verschlagwortung über die KI.

02

Modul 2 – Monitoring

Bei Wasserschäden werden Datenlogger an kritischen Messpunkten installiert. Die Logger übertragen Trocknungswerte und Umgebungsbedingungen in regelmäßigen Intervallen direkt in AEPM. AETRON wertet die Verläufe kontinuierlich aus und erkennt Stagnation in der Trocknung, Abweichungen vom Soll-Verlauf vergleichbarer Schadenbilder sowie Folge-Risiken wie Schimmelgefahr. Bei kritischen Mustern löst das System einen Frühalarm aus.

03

Modul 3 – Projektsteuerung

Sobald ein Schadenfall im System angelegt ist, schlägt AETRON eine Sanierungsstrategie inklusive Gewerke-Sequenz vor. Grundlage sind vergleichbare Vergangenheitsfälle aus der Auftragsengel-Datenbasis. Der Projektleiter prüft und bestätigt die Strategie – die Sanierung beginnt also nicht mit der Planung, sondern mit der bereits abgeschlossenen Planung. Während der Ausführung steuert AETRON die Gewerke-Koordination im Hintergrund.

04

Modul 4 – Reporting

Die digitale Schadenakte entsteht nicht am Ende des Projekts, sondern wächst täglich mit. Jeder Schritt – Messung, Foto, Gewerkeleistung, Abnahme – wird im Moment der Erfassung Teil der Schadenakte. AETRON erstellt aus diesen Daten täglich ein strukturiertes Reporting an die Versicherung im jeweils passenden Format. Schadenreferenten haben jederzeit den aktuellen Stand – ohne Rückfrage.

Der digitale Sanierungsprozess mit AETRON im AEPM

Strukturiert. KI-gestützt. Transparent. Effizient.

1

Schadensaufnahme und Erstbewertung

Innerhalb weniger Stunden nach Eingang der Meldung erfolgt die strukturierte Schadensaufnahme vor Ort. Schadenbild, betroffene Bauteile, Messwerte, Fotos und Eigentumssituation werden über die Handwerker-App direkt im AEPM erfasst.

2

KI-gestützte Strategieempfehlung

AETRON wertet die Schadensaufnahme gegen vergleichbare Vergangenheitsfälle aus und liefert eine konkrete Sanierungsstrategie inklusive Gewerke-Sequenz, voraussichtlicher Durchlaufzeit und Kostenrahmen. Der Projektleiter prüft die Strategie und übermittelt sie zur Freigabe an den Versicherer.

3

Sofortmaßnahmen

Notabsicherung, Trocknung und Schadenbegrenzung starten parallel zur Strategiefreigabe. Bei Wasserschäden werden Datenlogger gesetzt; bei Brandschäden erfolgen Ruß- und Schadstoff-Erstmaßnahmen.

4

Gewerkekoordination

Die in der Strategie definierten Gewerke werden zu den Rahmenpreisabkommen-Konditionen beauftragt und sequentiell koordiniert. AETRON erkennt Voraussetzungen für jedes Folgegewerk (z. B. Restfeuchte vor Malerarbeiten) und löst die Beauftragung automatisch aus, sobald die Bedingungen erfüllt sind.

5

Ausführung mit Realtime-Monitoring

Während der gesamten Ausführungsphase übertragen Datenlogger, Handwerker-App und Projektleiter in Echtzeit Daten in AEPM. AETRON überwacht die Verläufe und löst bei Abweichungen einen Frühalarm aus, bevor sie zur Verzögerung werden.

6

Qualitätssicherung und Abnahme

Vor der finalen Abnahme erfolgt eine strukturierte Qualitätskontrolle durch den Projektleiter. Restfeuchte, Geruchsfreiheit, optische Mängel und Vollständigkeit der Leistungen werden geprüft und dokumentiert.

7

Übergabe der Schadenakte

Die digitale Schadenakte ist im Moment der finalen Abnahme vollständig – sie ist nicht eine nachträglich zusammengestellte Dokumentation, sondern das Live-Protokoll des gesamten Projekts. Übergabe an den Versicherer erfolgt automatisiert im vereinbarten Format.

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Bis zu 25 % geringere Kosten

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Weniger Rückfragen – mehr Vertrauen

durch lückenlose digitale Dokumentation

📈

Mehr Fälle pro Projektleiter

– höhere Effizienz durch intelligente Unterstützung